200mlBio-EssigNicht pasteurisierter Essig mit Essigmutter
Anleitungen
Bananen schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Bei Verwendung mit Schale, Bananen vorher waschen und anschließend in Scheiben schneiden. Unabhängig ob mit oder ohne Schale, am Ende soll es 1 kg Banane ergeben.
Limette auspressen und den Saft mit Bananen, Rosinen, Tee und 2 Liter Wasser in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen.
Wenn die Masse kocht, den Zucker dazu geben, auf schwache Hitze reduzieren und unter Rühren so lange kochen, bis der Zucker aufgelöst ist. Den Topf in ein Wasserbad stellen und die Bananenmasse auf ca. 35 °C abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Hefe mit 50 ml Wasser in ein Glas geben und verrühren, bis sie sich aufgelöst hat. 1 TL Zucker dazu geben und verrühren, bis er sich aufgelöst hat. Etwa 1 Stunde warten, bis die Hefe aktiv ist.
Hefe zur abgekühlten Bananenmaische geben und verrühren.
Bananenmaische in die Gläser füllen und die Gläser mit einem Fermentationsdeckel verschließen. Gläser an einen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung stellen und für 5 Tage fermentieren lassen.
Nach 5 Tagen die Gläser öffnen und den Inhalt durch ein Sieb filtern. Die Flüssigkeit wieder in die Gläser füllen, verschließen und weitere 10 Tage fermentieren lassen.
Nach insgesamt 15 Tagen, den Bananenwein durch einen Papierfilter oder ein Passiertuch filtern.
Bananenwein in ein Glas geben, das groß genug ist, die Menge an Bananenwein aufzunehmen. Den Bio-Essig mit Essigmutter dazu geben und verrühren, um die Fermentation in die richtige Richtung zu lenken. Ich habe einen nicht pasteurisierten (nicht erhitzten) Bio-Apfelessig verwendet.
Gläseröffnung mit Küchenpapier abdecken und mit Gummiband befestigen, um zu verhindern, das Insekten in das Glas eindringen können. An einem warmen Ort, ohne direkte Sonneneinstrahlung für 3-4 Monate fermentieren lassen. (Heizungskeller oder auf dem Kühlschrank in der Nähe der Abzugsöffnung.)
Den Essig filtern und in Flaschen abfüllen. Der Essig kann sofort verwendet werden, besser wird er aber, wenn du ihn noch weitere 3 Monate an einem kühlen und dunklen Ort reifen lässt. Dann erneut filtern und genießen.
Wow, danke, dass du bis zum Ende gelesen hast! Mit 35 Jahren als Koch und 10 als Autor halte ich diese Seite werbefrei und schreibe alles selbst – keine KI hier.
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