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Kokosessig selber machen - Kokoswein fermentieren

Kokosessig selber machen ohne Essigmutter

Kokoswasser wird zu Kokoswein fermentiert und anschließend zu Kokosessig.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 39 Minuten
Fermentieren 187 Tage
Gesamtzeit 187 Tage 54 Minuten
Gericht Beilage, Hauptgericht, Salat
Küche International
Portionen 1 Liter

Kochutensilien

  • Glas mit ca. 1,5 l Fassungsvermögen
  • Fermentierdeckel oder Airlock (Bubbler)

Zutaten
  

  • 1,5 l Kokoswasser
  • 3,5 EL Zucker
  • 1 TL Weinhefe
  • 100 ml organischer Essig unpasteurisiert

Anleitungen
 

  • WICHTIG!: Alle verwendeten Arbeitsgeräte müssen so sauber wie möglich sein. Am besten alles in kochendem Wasser sterilisieren oder Sterilisationstabletten für Babyflaschen verwenden.
    Bei Verwendung von frischen Kokoswasser musst du es zunächst für 20 Minuten kochen. Bei Kokoswasser aus dem Tetrapak ist dieser Schritt nicht nötig, da es bereits pasteurisiert ist und alle unerwünschten Keime abgetötet.
    Kokosessig selber machen - Kokoswein fermentieren
  • Das Kokoswasser auf 30 bis 22 Grad abkühlen lassen. In der Zwischenzeit ½ EL Zucker und die Hefe mit 30 ml Wasser verrühren und 30 Minuten ruhen lassen.
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  • Das Kokoswasser durch ein Sieb in ein großes Glas umfüllen und 3 EL Zucker einrühren.
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  • Das Hefewasser einrühren.
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  • Das Glas mit einem passenden Fermentierdeckel oder Airlock verschließen. An einem dunklen, warmen Ort das Kokoswasser in 7 Tagen zu Kokoswein fermentieren lassen.
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  • Den Kokoswein durch ein Tuch filtern und in ein sauberes, steriles Glas umfüllen.
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  • Den Kokoswein mit 80 bis 100 ml organischem Bio-Essig verrühren. Achte beim Essig darauf, das auf dem Etikett "Mit der Essig-Mutter" steht. Wie in diesem Beispiel Apfelessig - bio, naturtrüb*.
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  • Das Glas mit einem Tuch oder Küchenpapier abdecken. Es ist wichtig, das reichlich Luft in das Glas eindringen kann, damit die Essigsäurebakterien ihre Arbeit verrichten können.
    Das Glas an einen dunklen, warmen Ort stellen und in 3, besser in 6, Monaten zu Essig fermentieren lassen. Klebe dir daher auch ein Etikett mit Datum auf das Glas, damit du später noch weißt, wie alt dein Essig inzwischen ist.
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  • Du brauchst nichts weiter zu tun, als abzuwarten. Im Laufe der Monate wird sich auf dem Essig eine gallertartige Masse bilden, die Essig-Mutter. Sie wird innerhalb von 6 Monaten etwa 1 cm dick wachsen und ist relativ fest.
    Der Essig wird in dieser Zeit immer klarer und beginnt, eindeutig nach Essig zu riechen. Sollte sich dein Ansatz anders verhalten, sich Schimmel bilden, die Farbe zu braun oder grün wechseln, es unangenehm riechen oder alles zusammen, dann entsorge den Ansatz bitte und fange von vorne an.
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  • Den fertigen Essig brauchst du nur noch zu filtern und in sterile Flaschen abzufüllen. Lagere ihn kühl und dunkel. Ich bewahre meinen Essig im Kühlschrank auf, um die Fermentation zu stoppen. Der Essig ist für 6 Monate haltbar.
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  • Die Essig-Mutter kannst du im gleichen Essig aufbewahren oder du legst sie in einen Wein oder Fruchtwein und sie wird beginnen, neuen Essig zu produzieren. Solltest du für einen längeren Zeitraum keinen Essig produzieren, lagere die Essig-Mutter in Essig und gib immer mal wieder einen Schluck Wein dazu, um die Essigsäurebakterien mit Alkohol, sprich Nahrung, zu versorgen.
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